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Historie in Worten...

Im Jahre 1839 wurde dem Ur-Urgroßvater des heutigen Eigentümers, Adam Höfle Jun., die Erlaubnis zum Betrieb einer Schankwirtschaft erteilt, dem Gasthaus "Zur Juhöhe". Nach dem Umbau des Hauses zu einer Gaststätte mit Fremdenpension im Jahre 1927 kam der Großvater des heutigen Besitzers durch private Schicksalsschläge und die damals herrschende schlechte konjunkturelle Situation in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Er verlor dadurch 1936 sein gesamtes Eigentum, den Gastronomiebetrieb führte er jedoch am gleichen Ort als Pächter fort. 1952 übernahm der Sohn Adam Sen. mit seiner Ehefrau Blandina den elterlichen Pachtbetrieb. Durch verschiedene Renovierungen und Umbauten des Objektes wurde der Betrieb kontinuierlich verbessert und zu einem ertragreichen Objekt aufgewertet. 1962 ein weiterer Rückschlag durch einen Dachstuhlbrand, welcher durch eine Glanzruß Explosion in der hauseignen Räucherkammer ausgelöst wurde. Obwohl der Dachstuhl vollständig ausbrannte, konnte der Betrieb während des gesamten Wiederaufbaus weitergeführt. Am 02. Mai 1965 brannte ein letztes Mal die Gasflamme am Herd des Gasthauses "Zur Juhöhe". Das heutige "Haus Höfle" wurde auf der gegenüberliegenden Straßenseite nach zweijähriger Bauzeit von Adam Höfle Sen. und seiner Frau Blandina am 07.05.1965 eröffnet. Das Wirtschaftswunder der 60er und 70er Jahre sollte auch für die Familie Höfle von großem Erfolg geprägt sein. 1968 wurde der heutige Wintergarten rechts und links mit insgesamt 75 Plätzen auf der ursprünglichen Freiterrasse erbaut und eine umfangreiche Erweiterung der Küche vorgenommen. In einem weiteren Schritt folgte 1972 die Erweiterung des Parkraums auf ca. 90 eigene Parkplätze. Um für das Rentenalter vorzusorgen und die Nachfrage nach Ferienwohnungen zu decken bauten Adam Sen. und seine Frau Blandina 1983/84 ein Apartmenthaus mit insgesamt 13 Apartements und Privatwohnungen. 1987 pachtete der älteste Sohn Adam Jun. mit seiner Ehefrau Angela den Betrieb. Bis heute führt er diesen in der fünften Generation. Die folgenden Jahre waren stärker von Evolution statt Revolution geprägt. 1989 wurde dem heutigen Sommergarten ein umfangreicher Windschutz gegönnt. 1993 folgte die Erneuerung und Umgestaltung des heutigen Rubensraum, 1995 das Getränkebuffet. Die Komplettrenovierung und Erweiterung der Küche sowie der Bau eines Kühlhauses und Tiefkühlers in 1998/99 diente zur Erfüllung geltender Hygeniestandards (HACCP) und Lebensmittelvorschriften. Folgerichtig erwarb Adam Jun. das "Café Restaurant Haus Höfle" im Jahr 2001 käuflich von seinen Eltern. Zeitgleich erfolgte durch den Anbau einer gehbehindertengerechten Toilette, eines Babywickelraumes und einer beheizten Rampe zum ebenerdigen betreten des Restaurants eine Anpassung des Gastraums für Gäste mit Behinderungen als auch für junge Familien. Die Investitionen sollte sich schnell auszahlen, seit 2007 trägt das Haus Hölfle als erstes Restaurant des Kreises Bergstrasse stolz das Siegel "SENIORENGERECHT". Seit 2008 bis heute wird das Restaurant stetig weiterentwickelt. Ob ein Vollwärmeschutz zum effizienterem Umgang mit Energie, die Erzeugung von Solarstrom durch ein eigenes Kraftwerk von 110qm Fläche oder die Erneuerung aller Fenster, Energieeffizienz steht an erster Stelle. Da Aspekte wie Komfort und Gemütlichkeit immer weiter in den Vordergrund rücken, wurde pünktlich zum 50. jährigen Bestehen des "Haus Höfle" eine komplette Neugestaltung des Sommergartens auf mehrere (ebenerdige!) Ebenen rund um das Haus sowie im Januar/Februar 2015 eine vollständige Sanierung der beliebten Gasträume Wintergarten rechts und links realisiert.

2015 - 50 Jahre Haus Höfle! Feiern Sie mit uns!

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50 Jahre Haus Höfle - Odenwälder Zeitung
Die Wurzeln reichen bis ins 19. Jahrhund
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50 Jahre Haus Höfle - Starkenburger Echo
Echo Online - Jubiläum auf der Juhöhe.
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